Erstelle Dein Bot Profil
Stell dir vor: Charles Darwin, Nikolaus Kopernikus, deine Freunde und du sitzt zusammen am Café-Tisch
als echte Fotos, Comicfiguren oder liebevoll gestaltete KI-Charaktere. Mit Tou kannst du: • Profile zufällig …
An einem verregneten Samstag beschließt Emilia, dass ihre Werkstatt
„Emilia Motors“ dringend eine neue Kaffeemaschine braucht – „für präzise Koffeinversorgung“, wie sie es nennt …
Monika steht im Stuttgarter Einkaufszentrum vor dem Biosupermarkt
und diskutiert mit der Verkäuferin über fair gehandelten Kaffee, als Ayşe hinter ihr laut ruft: …
Lukas schlägt vor, gemeinsam in den Wald zu fahren,
um eine kleine herbstliche Wanderung mit Picknick zu machen, bei der er allen unterwegs aufmerksam …
Miriam steht mit Jonas auf einer hölzernen Aussichtsplattform über dem Savannen-Gehege
und erklärt ihm lachend, wie effizient man die Seilbahnkörbe für das Futter eigentlich konstruieren könnte, …
Anna hat den Esstisch in ein farbenfrohes Spielfeld verwandelt, beschriftet die Spielfelder mit kleinen Icons
und sorgt mit schnellen Erklärungen dafür, dass selbst Schiller sofort versteht, wie dieses moderne Koop-Brettspiel …
Zwischen Hantelbänken und Rudergeräten steht Thomas am Mattenrand, erklärt Fabian geduldig,
warum er neuerdings auf Körperwahrnehmung und Entschleunigung setzt, während er grinsend erzählt, dass „Thomas macht …
Stell dir vor: Charles Darwin, Nikolaus Kopernikus, deine Freunde und du sitzt zusammen am Café-Tisch
als echte Fotos, Comicfiguren oder liebevoll gestaltete KI-Charaktere.
Mit Tou kannst du:
• Profile zufällig mixen – aus echten Fotos, Bildern oder generierten Figuren.
• Daraus mit deiner generativen KI-Plattform einzigartigen Content machen: für dich, deine Familie, Freunde und dein privates Netzwerk.
• Deinem KI-Chat ein ausgewähltes Profil per Prompt als „Charakter“ geben – und dich einfach unterhalten lassen.
• Vielleicht schon in ein paar Jahren mit dem Profil deiner Liebsten den Charakter deines Hausroboters festlegen.
• Dein Profil (je nach Plan) 100+ Jahre verfügbar machen.
An einem verregneten Samstag beschließt Emilia, dass ihre Werkstatt
„Emilia Motors“ dringend eine neue Kaffeemaschine braucht – „für präzise Koffeinversorgung“, wie sie es nennt – und verabredet sich in der Innenstadt mit Leon, der behauptet, er könne anhand des Pulses sagen, wann jemand genug Kaffee hatte.
Kaum sitzen sie im Café, taucht Charles Darwin mit einem Notizbuch auf, setzt sich schweigend dazu und beginnt ernsthaft, die „evolutionäre Entwicklung der Croissants“ zu skizzieren, während er ihre Krümelverteilung auf dem Tisch beobachtet.
Mitten in diese bizarre Szene platzt Nicolaus Copernicus, der eigentlich nur in Ruhe einen Espresso trinken wollte, sich dann aber von Emilia überreden lässt, auf einer Serviette auszurechnen, wie viele Radumdrehungen ein Auto macht, bis es symbolisch „einmal um die Sonne“ gefahren ist.
Leon versucht derweil, Emilia zu erklären, dass sie ihren Stress „herzgesünder“ managen sollte, worauf sie trocken erwidert: „Mein Blutdruck steigt nur, wenn jemand mein Drehmoment anzweifelt“, und Darwin notiert sich fasziniert: „Interessante Korrelation zwischen Humor und systolischem Wert“.
Als der Kellner sie schließlich bittet, „die Experimentierstation“ wieder in einen normalen Tisch zu verwandeln, einigen sie sich lachend darauf, sich nächste Woche wiederzutreffen – dann allerdings in Emilias Werkstatt, damit Copernicus endlich beweisen kann, dass sich nicht nur die Erde, sondern auch Leons Kreislauf um ihren Kaffee dreht.
Prompt: Erstelle eine lustige Geschichte über ein Treffen der Personen in der Gegenwart.
Prompt: Erstelle ein Fotorealistisches Bild mit den Personen zu der Geschichte.
Monika steht im Stuttgarter Einkaufszentrum vor dem Biosupermarkt
und diskutiert mit der Verkäuferin über fair gehandelten Kaffee, als Ayşe hinter ihr laut ruft: „Wenn wir hier noch länger über Bohnen philosophieren, ist die halbe Nachbarschaft dehydriert!“
Thomas, der gerade aus der Buchhandlung tritt, stolpert in die Szene hinein, hält versehentlich sein neu gekauftes Demokratie-Sachbuch wie einen Ausweis hoch und fragt optimistisch: „Geht es hier um eine Revolution oder nur um Kaffee – ich wäre bei beidem dabei.“
Karl-Heinz, der eigentlich nur schnell Arbeitshandschuhe aus dem Baumarkt holen wollte, bleibt stehen, mustert die drei und brummt: „Wenn wir schon hier rumstehen und diskutieren, könnten wir wenigstens auch gleich die Arbeitsbedingungen im Lager verbessern.“
Monika strahlt, erklärt idealistisch, dass man mit gutem Kaffee, politischer Bildung und solidarischem Handeln die Welt verändern könne, woraufhin Ayşe die Augen verdreht und meint: „Super, dann fang doch mal mit der Laune der Kassiererin an, die guckt schon wie kurz vor der Revolution.“
Am Ende sitzen alle vier mit Coffee-to-go auf einer viel zu kleinen Bank im Gang des Einkaufszentrums, während Thomas einen Mini-Workshop über Demokratie hält, Karl-Heinz prüft, ob die Bank auch wirklich sicher verschraubt ist, Monika Pläne für ein ehrenamtliches Nachbarschaftsprojekt schmiedet und Ayşe genervt, aber grinsend, beschließt, diese chaotische Truppe wohl nicht zum letzten Mal beim Einkaufen zu sehen.
Prompt: Schreibe eine Lustige Geschichte in 5 Sätzen wie sich die Personen beim Einkaufsbummel zum ersten mal treffen.
Prompt: Erstelle ein Fotorealistisches Bild mit den Personen zu der Geschichte.
Lukas schlägt vor, gemeinsam in den Wald zu fahren,
um eine kleine herbstliche Wanderung mit Picknick zu machen, bei der er allen unterwegs aufmerksam zuhört und neugierig Fragen stellt.
Jonas bleibt immer wieder stehen, um Fotos von moosbewachsenen Steinen und seltsam geformten Ästen zu machen, und erzählt leise melancholische Geschichten über vergangene Spaziergänge, die irgendwie alle zum Nachdenken bringen.
Marie schimpft zwar kurz über den steilen Anstieg und die schlecht ausgeschilderten Wege, übernimmt dann aber energisch die Führung und organisiert am Aussichtspunkt ein spontanes „Wie-geht’s-euch-wirklich?“-Gespräch auf der Picknickdecke.
Maximilian kritzelt während der Pause begeistert Skizzen in sein Notizbuch, wie man genau an dieser Lichtung einen offenen, nachhaltigen Begegnungsort mit Holzstegen, Hängematten und Glasdach bauen könnte, und steckt damit alle mit seinem Optimismus an.
Am Ende des Tages gehen sie müde, aber voller innerer Ruhe zurück zum Auto, mit dem stillen Plan, diesen „Waldtag“ zu einer regelmäßigen Tradition zu machen – inklusive Jonas’ Fotos, Maries Snacks, Lukas’ Teethermoskanne und Maximilians immer wilder werdenden Architekturideen.
Prompt: Schreibe eine Geschichte in 5 Sätzen über eine gemeinsame Freizeitaktivität der Personen. Prompt: Erstelle ein Fotorealistisches Bild mit den Personen zu folgender Geschichte.
Miriam steht mit Jonas auf einer hölzernen Aussichtsplattform über dem Savannen-Gehege
und erklärt ihm lachend, wie effizient man die Seilbahnkörbe für das Futter eigentlich konstruieren könnte, während er sofort beginnt, ein spontanes „Zoo-Optimierungsprojekt“ mit ihr zu planen.
Weiter vorne sitzt Carl Friedrich Gauß auf einer Bank, das Faltblatt des Tierparks wie ein Datensatz in der Hand, und rechnet im Stillen aus, wie man mit möglichst wenigen Wegen alle Gehege in optimaler Reihenfolge erreichen könnte, während er zwischendurch interessiert die Beschilderungen über Artenschutz studiert.
Als sie an einem kleinen Platz vorbeikommen, öffnet sich ein Pavillon, in dem Ludwig van Beethoven im Zoo mit einem Klavier spielt, und die Kinder bleiben staunend stehen, während die Tiere in den umliegenden Gehegen kurz innezuhalten scheinen.
Miriam macht eine scherzhafte Bemerkung darüber, wie man die Vibrationen der tiefen Töne nutzen könnte, um die Holzplanken des Bodens als „natürliche Resonanzsensoren“ für Besucherströme umzubauen, und Jonas spinnt die Idee weiter zu einer interaktiven Klangführung durch den Zoo.
Gauß lächelt leise, zieht eine kleine Notiz aus der Tasche, um ein Diagramm über Besucherpfade und Klangzonen zu skizzieren, während Beethovens Musik durch den Tierpark schwebt und die vier spüren, dass zwischen Formeln, Mechanik und Melodie plötzlich ein gemeinsamer, lebendiger Raum entsteht.
Anna hat den Esstisch in ein farbenfrohes Spielfeld verwandelt, beschriftet die Spielfelder mit kleinen Icons
und sorgt mit schnellen Erklärungen dafür, dass selbst Schiller sofort versteht, wie dieses moderne Koop-Brettspiel funktioniert.
Simone sitzt mit einem Notizblock daneben, sortiert geduldig die Regeln, schreibt Hausvarianten auf und passt auf, dass niemand beim Punkte zählen schummelt, während sie hin und wieder prüfend in die Spielanleitung blickt.
Friedrich Schiller lehnt sich nachdenklich zurück, kommentiert halb ernst, halb amüsiert, wie sehr dieses Spiel eigentlich die „ästhetische Erziehung des Menschen“ in Kartenform sei, und Anna lacht, weil sie sofort eine passende Cover-Illustration im Kopf hat.
In einem Moment stiller Konzentration, als alle überlegen, welchen Zug sie wagen sollen, beugt sich Michelangelo über den Spielplan, rückt zwei Figuren zurecht und sagt trocken: „Keine Sorge, wenn’s schiefgeht, meißel ich euch einfach eine schönere Version dieses Abends in Marmor“ – und Michelangelo Buonarroti macht einen Witz zum Abend, der die ganze Runde in befreiendes Gelächter ausbrechen lässt.
Schiller wischt sich die Lachtränen aus den Augen und meint, dass dieser Spieleabend wohl der beste Beweis sei, dass Schönheit, Ordnung, Humor und Gemeinschaft am Tisch denselben Platz verdienen – ganz gleich, ob auf Papier, in Stein oder in den kleinen Geschichten, die zwischen Kartenstapeln entstehen.
Zwischen Hantelbänken und Rudergeräten steht Thomas am Mattenrand, erklärt Fabian geduldig,
warum er neuerdings auf Körperwahrnehmung und Entschleunigung setzt, während er grinsend erzählt, dass „Thomas macht einen Thai Chi Kurs“ inzwischen zum Running Gag im Lehrerzimmer geworden ist.
Sabine joggt auf dem Laufband und wirft immer wieder prüfende Blicke in den Raum, denkt laut darüber nach, wie man Licht, Akustik und Laufwege im Fitnessstudio besser organisieren könnte, während David am Geräteparcours minutiös die Sicherungsstifte kontrolliert und Fabian zeigt, wie man Haltung und Belastung sauber ausbalanciert – ganz ähnlich wie bei gut strukturiertem Code.
Als sie am Ende gemeinsam im Dehnbereich stehen, führt Thomas eine einfache Thai-Chi-Bewegungsfolge vor, Sabine kommentiert begeistert, wie ruhig der Raum dadurch wirkt, Fabian spürt, wie sein Kopf nach dem langen Programmieren klarer wird, und David merkt, dass ihm diese langsame Präzision fast so vertraut ist wie der Funkenflug an der Werkbank.
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